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No-Gos

  1. Rechtschreib- und Grammatikfehler: Auch wenn du deine Bewerbung
    mehrmals gelesen hast – oft werden Fehler übersehen oder nicht erkannt.
    Lass deine Bewerbung noch einmal von einer Person checken, die die
    Rechtschreibung und Kommasetzung perfekt beherrscht –
    vielleicht von deinen Deutschlehrern.
  2. Stures Abschreiben von Vorlagen aus dem Internet: Versuche lieber selbst zu
    formulieren. Meist erkennen die Firmen, wenn du deine Bewerbung nicht
    eigenständig geschrieben hast, da die Aussagen viel zu allgemein und nicht
    passend sind.
  3. Unvollständige Unterlagen: In eine Bewerbung gehört mindestens folgendes
    hinein: Das Bewerbungsanschreiben, ein Lebenslauf, ein Bewerbungsfoto,
    das letzte Zeugnis in Kopie. Die Bewerbung kann aber noch viel mehr enthalten.
    Hole dir Anregungen unter dem Punkt Anlagen bei den Bewerbungstipps.
  4. Falsche Bezeichnung des Berufes oder der Firma: Damit wandert deine
    Bewerbung sofort in den Papierkorb. Auch das Datum sollte immer aktuell sein
    und auf dem Anschreiben und dem Lebenslauf übereinstimmen.
  5. Nichtbeachten des Bewerbungsweges: Wenn im Ausbildungsplatz-Angebot
    beschrieben ist, auf welchem Weg die Firma deine Bewerbung erhalten möchte,
    dann halte dich daran. Falls du deine Bewerbung auf dem Postweg an die Firma
    schickst – achte darauf, dass du richtig frankierst, denn sonst wird die Firma die
    Annahme wegen Strafporto ablehnen.
  6. Urlaubsbilder oder Ganzkörperbilder als Bewerbungsfoto: Selbst gemachte
    Bilder oder auch biometrische Passbilder gehören nicht in die Bewerbung.
    Ein gutes Bewerbungsfoto bekommt man nur beim Fotografen. Auch wenn es
    nicht ganz billig ist – es lohnt sich. Denn ein Fotograf versteht es, dich gut in
    Szene zu setzen.
  7. Schmuddelunterlagen: Vermeide zerknittertes Papier, Flecken durch Essen und
    Trinken auf deinen Unterlagen sowie Eselsohren. Keine Firma möchte eine
    Person einstellen, die so unordentlich ist.